FREIE PLÄTZE: ab August 2027

Über mich

Der dritter Mitarbeiter Teddy
Der dritter Mitarbeiter Teddy
Unsere Familie
Unsere Familie

Über mich und die Kleinen Abenteurer

Ich bin seit 2020 mit viel Freude und Engagement als qualifizierte Kindertagespflegeperson tätig und nach dem Qualifizierungshandbuch Kindertagespflege (QHB) ausgebildet.

Mir ist wichtig, meine pädagogische Arbeit kontinuierlich weiterzuentwickeln, Neues dazuzulernen und gleichzeitig das zu bewahren, was Kindertagespflege für mich besonders macht: eine kleine, vertraute Gruppe, verlässliche Beziehungen und die persönliche Begleitung jedes einzelnen Kindes.

Qualifikation und Weiterentwicklung

Die Fortbildung im Bereich Inklusion nach den Rahmenbedingungen des LVR habe ich erfolgreich abgeschlossen. Dadurch kann ich Kinder mit unterschiedlichen Voraussetzungen und individuellen Unterstützungsbedürfnissen fachlich fundiert begleiten und Inklusion selbstverständlich in unseren Alltag einbeziehen.

Ein weiterer wichtiger Bereich meiner Arbeit ist die tiergestützte Pädagogik.

Die Ausbildung zur Fachkraft für tiergestützte Intervention und Therapie habe ich gemeinsam mit meinem Golden Doodle Teddy absolviert. Teddy wird in diesem Rahmen zum pädagogischen Begleithund ausgebildet. Die abschließende Prüfung für uns als Team steht im kommenden Frühjahr noch bevor.

Neben Teddy gehören auch Kaninchen und Hühner zu den Kleinen Abenteurern. Die ausführliche Bedeutung der Tiere für meine pädagogische Arbeit beschreibe ich im Bereich „Tiergestützte Pädagogik“.

Vernetzung & Engagement

Gute pädagogische Arbeit endet für mich nicht an der Tür meiner Kindertagespflege. Fachlicher Austausch, Zusammenarbeit, Vernetzung und Kinderschutz sind wichtige Bestandteile meiner Arbeit.

Ich stehe im regelmäßigen Austausch mit anderen Kindertagespflegepersonen, dem Jugendamt, Kindertageseinrichtungen und sozialen Trägern.

Vertretung der Kindertagespflege in der AG 78

Ich vertrete die Kindertagespflegepersonen in der AG 78.

Die Bezeichnung „AG 78“ geht auf § 78 SGB VIII zurück. In Arbeitsgemeinschaften nach § 78 kommen unterschiedliche Akteure der Kinder- und Jugendhilfe zusammen, um sich fachlich auszutauschen, die Zusammenarbeit zu fördern und Entwicklungen gemeinsam zu begleiten.

Mir ist wichtig, dass dabei auch die Perspektive der Kindertagespflege eine Stimme bekommt. Ich kann Erfahrungen und Anliegen aus unserer Betreuungsform in den fachlichen Austausch einbringen und gleichzeitig aktuelle Entwicklungen und Informationen in die Kindertagespflege zurücktragen.

Vertretung in der AG Inklusion

Darüber hinaus vertrete ich die Kindertagespflegepersonen in der AG Inklusion.

Hier stehen die Teilhabe und inklusive Betreuung von Kindern mit unterschiedlichen Voraussetzungen und Unterstützungsbedarfen im Mittelpunkt.

Der Austausch unterschiedlicher Fachrichtungen und Betreuungsformen trägt dazu bei, Bedarfe sichtbar zu machen, Möglichkeiten der Zusammenarbeit weiterzuentwickeln und gute Rahmenbedingungen für inklusive Betreuung zu schaffen.

Diese Aufgabe verbindet sich unmittelbar mit meiner eigenen pädagogischen Arbeit, denn:

Inklusion gelingt besonders gut, wenn Menschen und Fachstellen miteinander statt nebeneinander arbeiten.

Netzwerk Kinderschutz Voerde

Besonders wichtig ist mir außerdem meine Mitarbeit im Netzwerk Kinderschutz Voerde.

Kinderschutz braucht neben Aufmerksamkeit und Fachwissen vor allem verlässliche Netzwerke. Der Austausch ermöglicht es, Erfahrungen und Fachwissen zusammenzubringen und Familien bei Bedarf geeignete Ansprechpartner und Unterstützungsangebote aufzuzeigen.

Gemeinsam mit anderen Kindertagespflegepersonen

Auch die Zusammenarbeit mit meiner Kollegin Melissa und ihrer Kindertagespflegegruppe ist fester Bestandteil unseres Alltags.

Gemeinsame Ausflüge und Aktivitäten ermöglichen den Kindern, über ihre vertraute Kleingruppe hinaus weitere Beziehungen aufzubauen und Gemeinschaft in einem größeren Rahmen zu erleben.

Ehrenamtliches Engagement

Auch außerhalb meiner Kindertagespflege engagiere ich mich ehrenamtlich.

Als Spielplatzpatin setze ich mich für einen Ort ein, an dem Kinder spielen, entdecken und Gemeinschaft erleben können.

Darüber hinaus engagiere ich mich in der Rettungshundestaffel des ASB Wesel e. V.

Verantwortung zu übernehmen und mich aktiv in mein soziales Umfeld einzubringen, gehört für mich zu meinem persönlichen Verständnis von Gemeinschaft.

Füreinander da sein, Verantwortung übernehmen und miteinander wachsen – diese Werte prägen nicht nur mein Engagement, sondern auch den Alltag der Kleinen Abenteurer.